Tarifvertrag deutsche post nachtzuschlag

Jeder Vollzeitbeschäftigte, der seit mindestens 6 Monaten in derselben Einrichtung beschäftigt ist, kann eine Teilzeitbeschäftigung beantragen (Art. 8 Abs. 1). Der Arbeitgeber nimmt diesen Antrag an, es sei denn, er hält den Antrag aus betrieblichen Gründen für nicht durchführbar, z. B. wenn die Verkürzung der Arbeitszeit negative Auswirkungen auf die Organisation, den Arbeitsfluss oder die Sicherheit haben kann oder zu übermäßigen Kosten führen würde. Andere akzeptable Gründe für die Ablehnung können durch Tarifverträge angegeben werden. Die folgenden Artikel fassen die Grundsätze des deutschen Arbeits- und Arbeitsrechts und den wesentlichen Inhalt der Satzung zusammen, die für ein neues Unternehmen von großem Interesse sind. Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungs- und Mitbestimmungsrecht. Das Mitbestimmungsrecht umfasst das Recht, informiert zu werden und Empfehlungen abzugeben. Das Mitbestimmungsrecht ist bei weitem von noch mehr praktischer Bedeutung, da es die Möglichkeit mit sich bringt, eine Entscheidung des Arbeitgebers zu blockieren, die von der Zustimmung des Betriebsrats abhängt. Sie umfasst Themen wie Arbeitsregeln, Arbeitszeit einschließlich Überstunden und Urlaubspläne, Lohnmethoden, Einführung und Verwendung technischer Vorrichtungen zur Überwachung des Verhaltens und der Leistung der Mitarbeiter, Unfallverhütung und Gesundheitsschutz, Nebenleistungen sowie die Bereitstellung und Rücknahme von unternehmenseigenen Wohnungen. Die Löhne dürfen jedoch niemals auf Betriebsebene festgelegt werden (Abs.

87 Abs. 1 und 77 Abs. 3). Das zweite sehr wichtige Thema des deutschen Arbeitsrechts ist das Gesetz über die Betriebsräte. Sie ist durch das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) geregelt. Der Betriebsrat ist das repräsentative Organ der Arbeitnehmer und erhält gesetzlich besondere Mitbestimmungs- und Mitbestimmungsrechte. Die Bildung eines Betriebsrats ist für die Arbeitnehmer nicht zwingend vorgeschrieben. Wenn sie jedoch einen Betriebsrat haben wollen, haben sie das Recht, Wahlen einzuleiten. Die einzige Voraussetzung ist, dass es mindestens fünf regelmäßig beschäftigte Mitarbeiter in der Einrichtung gibt (die als Organisationsarbeitseinheit eines Unternehmens definiert ist). Die Größe des Betriebsrats richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten in der Einrichtung (Nr.

9 BetrVG). Mitglieder der Betriebsräte, des Wahlausschusses und der nominierten Kandidaten können nur aus schwerwiegenden Gründen entlassen werden. Damit wird ihnen gesetzlicher Schutz vor ordentlichen Kündigungen gewährt. Die Betriebsräte haben unterschiedliche Informations- und Konsultationsrechte. Die wichtigsten Rechte, die dem Betriebsverfassungsgesetz gewährt werden, sind jedoch die Mitbestimmungsrechte in persönlichen Angelegenheiten wie Einstellung, Versetzung und Entlassung von Arbeitnehmern. Der Betriebsrat und der Arbeitgeber können auch Betriebsvereinbarungen schließen, um allgemeine Regeln für die Arbeitsbedingungen zu schaffen. Solche Vereinbarungen haben unmittelbare und verbindliche Wirkung auf den einzelnen Arbeitsvertrag (Art. 77 Abs. 4 BetrVG). Diese Frage ist durch das Bundesgesetz über bezahlten Urlaub und durch Tarifverträge geregelt. Der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch beträgt 24 Tage pro Kalenderjahr, ohne Sonn- und Feiertage (Sek.